Radsportverband Headerbild Radfahrer in einer Gruppe

Verbandseinladungsfahrt des RV Schleswig am 22. und 23. August 2026 für unsere Radwanderfahrer:innen

Bericht: Heinz Seefeldt, RV Schleswig
Am Samstag, 22. August 2026, trafen sich 29 Radler:innen aus Grömitz, Schwarzenbek, Heide, Kiel, Husum und Schleswig vor der Nordmarkhalle in Rendsburg zu einer gemeinsamen Radtour unter dem Motto „Zum Kolonistenhof“.
In zwei Gruppen, unter der Leitung von Heinz Seefeldt und Jürgen Hofeldt, führte die Tour zunächst am Obereiderhafen in Rendsburg und am Tiergehege im Stadtpark von Büdelsdorf vorbei zum Kolonistenhof bei Neu Duvenstedt.

Da nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung stand, konnten die Radler:innen das ganzjährig geöffnete, 14 Hektar große Außengelände mit seinen verschiedenen Erlebnisstationen nur ansatzweise erkunden. Dazu gehören unter anderem Heidschnucken und Ziegen, abzweigende Wanderwege in den Naturpark Hüttener Berge, ein Skulpturenweg sowie die Baumkirche.

Vorbei am Herrensitz Gut Friedrichshof führte die Strecke anschließend zum Hofladen und Café Bannick. Nach einer gemütlichen Einkehr ging es weiter zum Nord-Ostsee-Kanal. Unter der im Bau befindlichen Autobahnbrücke hindurch führte die Strecke zurück nach Rendsburg, wo nach insgesamt 46 Kilometern wieder der Ausgangspunkt erreicht wurde.

Am Sonntag starteten erneut vor der Nordmarkhalle 49 Radler:innen aus Grömitz, Neustadt, Schwarzenbek, Heide, Kiel, Husum und Schleswig. Die Teilnehmer:innen wurden auf drei Gruppen verteilt und von Jürgen Hofeldt, Edda Krohn gemeinsam mit Hans Bilitz sowie Heinz Seefeldt geführt.

Unter dem Motto „In die Eider-Sorge-Niederung“ ging es zunächst mit Blick auf die Rendsburger Eisenbahnbrücke zum Kreishafen und am Fußgängertunnel vorbei stadtauswärts.

Weiter führte die Strecke über den schmalen Landstreifen zwischen dem Nord-Ostsee-Kanal und der Eider in Richtung Nübbel. Kurz vor dem Ortseingang ermöglichte eine Brücke die Querung der Eider und bot einen herrlichen Blick auf den Fluss.

Nach einer längeren Pause an der Hohner Fahrradfähre, entfernten sich die Gruppen von der Eider und näherten sich der Sorge. Die durchfahrenen Ortschaften Friedrichsholm, Christiansholm, Königshügel und Julianenebene stammen aus der Zeit der Kolonisten.

In Julianenebene kehrten die Radler:innen im Café Klatsch ein. Nachdem sich alle gut gelaunt gestärkt hatten, ging es am Fockbeker See vorbei zurück nach Rendsburg. Nach 57 Kilometern erreichten die Gruppen wieder den Ausgangspunkt an der Nordmarkhalle.

Fazit:
Die beiden Radwanderungen führten auf gut befahrbaren Straßen durch eine abwechslungsreiche und reizvolle Landschaft. Das Wetter war an beiden Tagen von frischem Wind, Sonne und vereinzelt kleinen Regenschauern geprägt.
Die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer:innen zeigten, dass die Verbandseinladungsfahrt bei allen Beteiligten gut angekommen ist. Zwei abwechslungsreiche Radtage, schöne Landschaften und das gemeinsame Erlebnis machten die Veranstaltung zu einer gelungenen Verbandseinladungsfahrt des RV Schleswig.

Rast vor der Hochbrücke; Foto: Heinz Seefeldt

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Radler-Pause bei der Hohner Fahrradfähre; Foto: Heinz Seefeldt

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Information
Radwandern
Radfahrerin Radsportverband SH