Radsportverband Headerbild Radfahrer in einer Gruppe

Respekt statt Aggression

Was auf der K79 bei Wakendorf II passiert ist, macht uns als Radsportverband betroffen und fassungslos. Eine 14-jährige Rennradfahrerin wurde durch ein bewusstes Bremsmanöver eines Autofahrers schwer verletzt.

Unser Präsident des Radsportverbandes Schleswig-Holstein hat klare Worte gefunden: Wer junge Sportlerinnen und Sportler im Straßenverkehr absichtlich gefährdet, überschreitet jede Grenze von Respekt und Verantwortung.

Hier der Link zu unserer Stellungnahme:

https://www.shz.de/lokales/bad-oldesloe-reinfeld/artikel/wakendorf-ii-radsport-chef-maehnss-nach-sturz-drama-fassungslos-50634548

Gerade unsere Nachwuchsathletinnen und -athleten sind für ihr Training auf öffentliche Straßen angewiesen. Dabei gilt: Das Fahren in Zweierreihe ist erlaubt und dient der Sicherheit. Rücksichtnahme und gegenseitiger Respekt müssen für alle Verkehrsteilnehmer selbstverständlich sein.

Viele von uns kennen gefährliche Situationen auf dem Rad nur zu gut. Umso wichtiger ist es, dass wir gemeinsam für mehr Verständnis und Sicherheit im Straßenverkehr eintreten. Sport darf keine Angst machen.

Wir wünschen der verletzten jungen Fahrerin schnelle und vollständige Genesung. ❤️🚴

Information
Verband
Radfahrerin Radsportverband SH