Schleswig-Holsteiner Radwandervereine zu Gast in Dithmarschen

18.08.2017

Gruppenfoto vor dem Start am Sonntag (Copyright Sbosny)

Kurz vor dem Start am Regentag (Copyright Sbosny)

Kaffeepause im Cafe Creativ (Copyright Sbosny)

Sonntag lachte die Sonne (Copyright Sbosny)

Fahrt entlang des Nord-Ostsee-Kanals (Copyright Sbosny)

Übersetzen mit der Fähre bei Kudensee (Copyright Sbosny)

Abschlusskaffee in Hochdonn (Copyright Sbosny)

Post SV Heide sowie der Radsportverband Schleswig-Holstein luden am 12. und 13. August 2017 zu zwei Radwanderungen beiderseits des Nord-Ostsee-Kanals ein.

Aus ganz Schleswig-Holstein (von Harrislee bis Schwarzenbek, von Husum bis Neustadt) sind die Radwanderer angereist, um bei den beiden Radtouren ab Burg/Dithmarschen dabei zu sein, zu denen Thomas Japsen und sein Team vom Postsportverein Heide sowie Peter Kyrieleis (Radsportverband) am Samstag um 13.00 Uhr und am Sonntag um 09.00 Uhr den Startschuss gaben.

Am Samstag führte die Radtour
durch den Süden Dithmarschens. Über Hochdonn, Eggstedt, Süderhastedt, Frestedt, Windbergen und Gudendorf ging es im strömenden Regen zum gemeinsamen Kaffeetrinken nach St. Michaelisdonn. Nach der Stärkung mussten die 47 Teilnehmer leider wieder das bereits nasse Regenzeug anziehen, da es auch auf dem Rückweg über Buchholz nach Burg regnete. Trotz des Dauerregens während der geradelten 47 Kilometer waren alle frohen Mutes. Einzelne Teilnehmer hatten sich gleich in der Nähe einquartiert, um für die Tour am Sonntag vor Ort zu sein.

Vor dem Start am Sonntag wurde erstmal einem Teilnehmer aus Harrislee ein Geburtstagsständchen gesungen, da dieser es sich nicht nehmen lassen wollte, an seinem 66. Geburtstag an der Tour teilzunehmen. Danach ging es für 67 Radler bei strahlendem Sonnenschein erst an den Nord-Ostsee-Kanal bis zur Fähre Kudensee, wo übergesetzt wurde. Von dort aus ging es zur Mittagspause nach Wilster. Über Sachsenbande, Moorhusen und Vaale wurde weiter nach Hochdonn geradelt, da hier im Fährhaus Hochdonn Kaffee und Torten auf die Teilnehmer warteten. Nach dem Kaffeetrinken wurden die letzten Kilometer nach Burg in Angriff genommen. Vorher bedankten sich die Teilnehmer und Peter Kyrieleis bei Thomas und seinem Team (Christa Seedig, Christine und Norbert Stock, Renate und Manfred Sbosny) für die zwei schönen Tage. Für den Dauerregen konnten sie ja nichts.

Da beide Touren überwiegend entlang verkehrsarmer Wirtschaftswege und Spurbahnen geführt wurde, waren die Teilnehmer voll des Lobes für die Touren und auch für die Bewirtung. Jedoch hat ihnen die Tour am Sonntag einfach besser gefallen. Es fährt sich halt angenehmer bei Sonnenschein.

 


Autor: Autor Thomas Japsen/Red. Peter Kyrieleis